Windradfrei in der Gemeinde Pentling!
Antrag der Fraktion CSU Hohengebraching-Pentling-abgelehnt!
Für die Gemeinderatssitzung am kommenden Donnerstag 20.11.2025 hat die CSU-Fraktion den Antrag gestellt, "dass öffentlich über die Entscheidungen des Regionalen Planungsverbands, die Folgen daraus und mögliche Rechtsmittel informiert wird."
https://www.facebook.com/csupentling
Die Erste Bürgermeisterin hat heute die Aufnahme dieses Punktes auf die Tagesordnung abgelehnt- mit dem Hinweis, dass ein Teil der Informationen unter TOP 1 eingestreut werden soll.
Schön, dass Sie dabei waren!
Wir bedanken uns recht herzlich bei allen, die Sonntagabend trotz Dunkelheit und Kälte zu unserer Mahnwache gekommen sind!
Vielen Dank an Herrn Schramm Holger von energie-gewendet e.V. für den hochqualitativen Vortrag und die brisanten Informationen bezüglich der juristischen Tretminen rund um das Windradthema.
Vielen Dank ebenfalls an die benachbarten Bürgerinitiativen für Ihre Präsenz und den wertvollen Austausch. Im Verbund sind wir stärker!
- Erholungsregion Regental e.V. Erholungsregion Regental e.V. - Windkraft
- Bürgerinitiative Gegenwind 2.0 für die Region Eichhofen, Paintner Forst und Frauenforst BI Gegenwind 2.0
- sowie die Bürgerinitiative Windradfrei Thalmassing www.windradfrei-thalmassing.de
Zum Vortrag "Finanzielle und haftungsrechtliche Tretminen rund um das Windrad" möchten wir zusammenfassend festhalten:
Die Laufzeit einer Windparkanlage hängt nur von den verteilten Subventionen ab. Ohne Subvention, keine Wirtschaftlichkeit für den Betreiber!
Die EEG-Einspeisevergütung hat aus aktueller Sicht eine Gültigkeit von 20 Jahren. Doch sie kann jederzeit zurückgefahren oder gar gestrichen werden.
Fällt die Subvention weg, ist der Konkurs des Betreibers vorprogrammiert - mit schweren Konsequenzen für alle danach Haftenden.
Konkret: ist der Betreiber insolvent, so bleibt der Verpächter des Grundstückes allein verantwortlich für die Anlage und deren Folgeschäden.
Rückbau der Anlage und Renaturierung sind gesetzlich verpflichtend ("§ 35 Abs. 5 Satz 2 BauGB sieht eine Verpflichtungserklärung dahin gehend vor, dass die Anlage nach dauerhafter Aufgabe der zulässigen Nutzung zurück zu bauen ist und Bodenversiegelungen zu beseitigen sind"). Quelle: Rückbau von Windenergieanlagen | BWE e.V.
Aus aktueller Sicht bedeutet dies Kosten in Millionenhöhe, abhängig natürlich vom Typ der Anlage und Bodenbeschaffenheiten usw. (Hausnummer 1,6/ 1,8 Millionen Euro pro Windrad). Wie sich diese Kosten in der Zukunft entwickeln ist völlig unklar.
Kann der Verpächter für diese unüberschaubaren Kosten nicht aufkommen droht ihm ebenso die Insolvenz. Die Haftung überträgt sich auf die Gemeinde. Zahlen werden es letztendlich unsere Kinder.
Ein weiterer wichtiger Punkt im Vortrag war die Planung von Baugebieten in Nähe der Windräder. Nach dem Bau von Windkraftanlagen ist die Ausweisung von Baugebieten im nahen Umfeld hinfällig, was vielen nicht bewusst ist. Im gleichen Zug wies Hr. Schramm auf den logischen und eigentlich nicht bestreitbaren Wertverlust der Immobilien hin, insbesondere auf die Auswirkungen bei laufenden Finanzierungen und im Erbschaftfall.
Zum Thema giftiger Abrieb der Rotorblätter (Bisphenol A- von der EU als lungengängig und krebserregend eingestuft), empfiehlt Herr Schramm den Grundstücksanrainern unmittelbar vor anstehender Windkraftprojektumsetzung und dann regelmäßig (jährlich) Bodenproben durchführen zu lassen, um die Kontaminierung der Ackerböden, Gärten usw. festzuhalten und nachzuweisen. Gegebenenfalls sei der Austausch der Erde notwendig. An dieser Stelle fragen wir uns erneut, wer für diese gigantischen Schäden aufkommen soll und wird.
Wir hatten alle zwanzig Gemeinderäte und Frau Bürgermeisterin Wilhelm persönlich eingeladen am Vortrag teilzunehmen.
Hr. Geiselhöringer hatte sich entschuldigt, er sei zu dem Zeitpunkt nicht im Lande. Weitere Rückmeldungen bekamen wir leider nicht.
Erfreulicherweise kamen dann doch drei Gemeinderäte; Hr. Sadler, Hr. Eisvogel, Hr. Hopfensperger. Vielen Dank für Ihr Kommen.
Sie verfolgten sowohl die Präsentation als auch die lange Diskussionsrunde danach und haben nun einen umfangreichen Kenntnisstand der Problematik. Wir hoffen, dass sie diese gewichtigen Informationen entsprechend an die Bürgermeisterin und den restlichen Gemeinderäten weitertragen. Als gewählte Verantwortliche in unserer Gemeinde müssen sie alle miteinander ihre Pflicht nachgehen, die potentielle Verpächter und die Pentlinger Bürger über diese Gefahren umfassend zu informieren und aktiv davor zu schützen.
In diesem Sinne und nachdem die Verträge in Poign (R6) angeblich schon unterzeichnet sind, bitten wir die Gemeinde darum, die Risiken und verbundene Kosten bei Worst-Case in einer kompletten Betrachtung der Gebiete R1, R2, R4 und R6 zu ermitteln, zu bewerten und bekannt zu geben.

M A H N W A C H E am 26.10.2025 ab 18 Uhr
Schloßstraße 6 in Hohengebraching
Wir laden ein, gemeinsam eine Mahnwache zu halten. Die Mahnwache dient dem Austausch sowie der Stärkung unseres Zusammenhalts.
Für die Geselligkeit aber auch als wichtiges Signal für die Brenzligkeit der Situation werden leuchtende Lagerfeuer errichtet.
Mit der Mahnwache setzen wir ein Zeichen: Wir sind fest entschlossen unsere Heimat zu beschützen!"
Wir stehen für unsere Heimat, unsere Natur, unsere Lebensqualität!
Mehrere Bürgerinitiativen aus der nahen Umgebung haben schon angekündigt sich zu beteiligen und werden präsent sein.
Wir freuen sehr, Herrn Holger Schramm vom Bürgerverein energie-gewendet e.V. dabei haben zu dürfen.
Herr Schramm stellt mit seinem Vortrag "Finanzielle und haftungsrechtliche Tretminen rund um das Windrad" fakten- und zahlenbasiert klar, warum Windkraft letztendlich ein gefährlicher Irrweg ist.

Die schon vergangene Bürgerversammlung in Poign wurde sehr gut besucht. Das Thema der Windräder wurde heiß diskutiert.
Sogar die Investoren für die Windkraftenergie in Poign (R6), vertreten durch Wind18 GmbH und Teilhaber von Wind18 GmbH (19%) Hr. Ferdinand Schmack, waren als Redner eingeladen.
Weiterhin war die KERL GmbH und KERL eG vertreten durch Hrn. Köckritz / Geschäftsführer aber auch Wirtschaftsreferent des Landkreises Regensburg, sowie von Frau Barbara Wilhelm als Aufsichtsratsmitglied der KERL eG.
Hr. Ferdinand Schmack war auch noch in eigener Sache anwesend und stellte sein Projekt eines Industriegebiets vor.
Bürgerversammlung oder Verkaufsveranstaltung?
Nutzen wir die Gelegenheit unseren Standpunkt nochmal klar zu vertreten.
Nachtrag – „unsere Aktivitäten und den Reaktionen der Fachstellen / Behörden (Stand: 30.09.2025)“
Bemerkung zur letzten Email und dem mitgeteilten aktuellen Zwischenstatus hinsichtlich unserer Aktivitäten und den Reaktionen der Fachstellen / Behörden (Stand: 30.09.2025).
Es ist uns klar, dass die Gemeinde Pentling (Fr. Bürgermeisterin B. Wilhelm und der Gemeinderat) offiziell eine allgemein ablehnende Stellungnahme zum Regionalplan abgegeben hat – das haben wir gemeinsam in der Gemeinderatsitzung am 05.06.2025 erlebt.
Nichtdestotrotz vermissen wir sehr die Unterstützung der Gemeinde hinsichtlich des Schutzes des historischen Kulturguts Hohengebraching.
Insbesondere auf unser Anschreiben an das Landesamt für Denkmalpflege – auch an Fr. Bürgermeisterin B. Wilhelm, Hrn. 2. Bürgermeister S. Hopfensperger, Hrn. 3. Bürgermeister F. Geiselhöringer und Geschäftsführer Hr. C. Limmer adressiert hatten wir Rückmeldung und Unterstützung von jedem der angeschriebenen Verantwortlichen erwartet.
Es kam keine einzige Empfangsbestätigung – es kam keine einzige Rückmeldung. Wir hätten auf Wertschätzung unserer Kulturgüter gehofft.

Unser neuer Flyer für Niedergebraching und Großberg!


Bürgergespräch am 28.07.2025 mit Frau Bürgermeisterin B. Wilhelm und Frau Landrätin T. Schweiger im Pentlinger Rathaus
Nachdem immer mehr Bürger der Gemeinde Pentling sich an Frau Landrätin T. Schweiger mit Ihren Einwendungen gewandt hatten, hat Frau Schweiger ein Antwortschreiben mit den wichtigsten Inhalten zusammengefasst und an die Betroffenen verschickt. Darüber hinaus und aufgrund der Komplexität der Thematik hat Frau Landrätin T. Schweiger gemeinsam mit Frau Bürgermeisterin B. Wilhelm zu einem Bürgergespräch im Pentlinger Rathaus eingeladen.
Der Termin wurde wegen der anstehenden "Sommerpause" sehr kurzfristig geplant und mitgeteilt, deswegen auch manche eingeladenen Bürger nicht anwesend sein konnten. Nichtdestotrotz hatten viele weitere Bürger, die keine persönliche Einladung erhalten hatten, die Möglichkeit über unsere Interessengemeinschaft teilzunehmen.
Letztendlich trafen sich ca. 150 Bürger im Bürgersaal, um das Gesprächsangebot mit Frau Schweiger und Frau Wilhelm in Anspruch zu nehmen.
Zur Vorstellung der vorbereiteten Präsentation über die Vorranggebiete kam es nur zu einem viel späteren Zeitpunkt flüchtig. Denn nach der Einführung von Frau Bürgermeisterin B. Wilhelm und gleich nach den ersten Worten von Frau Landrätin T. Schweiger schossen schon die Fragen, Bemerkungen und Ausrufen aus dem aufgebrachten Publikum. Das über 2,5-stündige Gespräch verlief von Anfang bis zum Schluss auf einer sehr emotionalen Ebene. Frau Landrätin T. Schweiger ist es nicht gelungen, die aufgebrachten Gemüter mit ihren Antworten zufrieden zu stellen.
Die "Lebhaftigkeit" der Diskussion zeigt eindeutig wie mitgenommen die Mehrheit der anwesenden Pentlinger war. Fragen wurden pausenlos gestellt, die Bürger versuchten in der kurzen Zeit des Gespräches die riesige vorhandene Informationslücke zu füllen.
Im Laufe des Abends wiederholte Frau Schweiger mehrmals, es ginge immer an erster Stelle um die 1,8 % Vorrangflächen, die ausgewiesen werden müssen (wohl bemerkt, aktuell müssen nur 1,1% ausgewiesen werden. 1,8 % ist erst in 2032 relevant). Im Weiteren bediente sie die bekannten Narrative, dass es lediglich um die Ausweisung von Vorrangflächen gehe und es einen langwierigen Genehmigungsprozess benötige, um die Windräder an den ausgewiesenen Vorrangflächen zu bauen. Dazu eine Frage von uns: Werden Bauplätze genehmigt und nicht bebaut?
Weiterhin betonte sie mehrmals und bestimmt die Windräder würde man nicht verhindern können, diese würden mit oder ohne Vorranggebiete entstehen. Die Bundesregierung habe es so entschieden und alle Bürger müssen es akzeptieren. Sie habe keinen Einfluss! Gesetze gelten auch für Bayern!
Es wurde von den Bürgern dargestellt, dass der Gemeinderat in der letzten Sitzung zum wiederholten Mal gegen die Vorrangflächen in Hohengebraching gestimmt hatte, sowie, dass aktuell ca. 80% der betroffenen Bürger dagegen sind, wie die in weniger als 2 Wochen bereits 790 gesammelten Unterschriften belegen. Bei der darauffolgenden Frage, was sie als Landrätin für Möglichkeiten habe, diesem Bürgerwillen zu folgen, antwortete sie, sie habe keine Möglichkeiten, sie wäre nur eine Landrätin ohne Entscheidungsgewalt im Planungsverband und entzog sich jeglicher Verantwortung. Die Antwort auf die weitere Frage, was genau ihre Rolle im Planungsverband sei, blieb unbeantwortet. Sie verwies dabei immer wieder auf die alleinige Zuständigkeit des Regionalen Planungsverbands. Eine Bürgerin, die kurz zuvor (22.07.25) an der öffentlichen Sitzung des Planungsausschusses der Region Oberpfalz-Nord teilgenommen hatte, berichtete auf ernüchternder Weise wie formlos und einstimmig die Zustimmung zur Ausweisung der Vorranggebiete für diese Region erfolgte, ohne Diskussion, ohne Rückfragen, Einwendungen oder sonstiges - einfach durchgewunken. Das heißt für uns, auf die kritische Bewertung des Planungsverbandes dürfen wir nicht zu viel hoffen!
Zur wiederkehrenden Frage, welche Rolle der Bürger als direkt Betroffener in der Entscheidungsfindung überhaupt noch spiele – das Stichwort Demokratie fiel oft - lautete jedes Mal die Antwort klar und eindeutig: Keine! Wir leben in einem Rechtstaat und müssen das akzeptieren, was von Berlin angeordnet wird! Auch wenn der Bürger keinen Sinn darin sehe.
Ein letzter besorgniserregender Punkt betrifft die Prüfungen der Ausschluss- bzw. restriktiven Kriterien hinsichtlich der Ausweisung von Vorranggebieten. Ist eine Fläche als Vorranggebiet ausgewiesen, wird zwar in letzter Instanz von den jeweiligen zuständigen Fachbehörden geprüft, ob das Gebiet schlussendlich geeignet sei, allerdings in einem sogenannten "erleichterten Verfahren"...
Fazit:
Die vorhergehende Regierung in Berlin hat die Theorie für die beschlossene Energiewende bundesweit pauschal definiert. Die Kluft zwischen dieser Theorie am Papier und der konkreten Umsetzung "Vor-Ort" in windschwachen Regionen wie in Pentling rechtfertigt niemals den erforderlichen Aufwand, die irreparable Zerstörung unseres Lebensraums und der irrsinnige verbundene Ressourcenverbrauch für eine garantierte Unwirtschaftlichkeit. Nachhaltig ist das nicht! Wie ein Bürger der Gemeinde netterweise mit diesem Vergleich verdeutlichte „man bohrt keinen Brunnen, wo kein Wasser ist“.
Berlin entscheidet, der Pentlinger Bürger leidet!
An dieser Stelle möchten wir das Wort unseren Mitbürgern geben. Viele Rückmeldungen haben uns gleich am nächsten Tag in der Früh erreicht.
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"Hallo an alle,
der Termin gestern Abend hat sich etwas gesetzt. Je länger ich darüber nachdenke, umso mehr muss ich mich aber über Frau Schweiger ärgern.
Frau Schweiger hat die Ausweisung der Vorrangflächen als großen Wurf verkauft und wollte es uns quasi schmackhaft machen. Der Bau der Anlagen ist auf die Vorranggebiete begrenzt, es entsteht kein Wildwuchs etc. Ansonsten können dann überall Anlagen entstehen und es muss nichts eingehalten werden. Das wäre furchtbar. So will sie unbedingt das 1,8 Ziel einhalten und das als politischen Erfolg verbuchen.
Tatsache ist, gibt es keine Vorrangflächen, sind wir auch nicht schlechter dran.
Durch die Vorrangflächen wird eine Genehmigungsprüfung vorweggenommen, die Prüfungen finden nur oberflächlich statt, die Wohnbebauung braucht nur noch einen Abstand von 800 Meter. Auf diesen Wert kommen sie, weil die Lärmgrenzwerte eingehalten werden müssen und es ab 800 Meter anscheinend verträglich ist. Der Bürger ist gegen Einwendungen dann machtlos. Alles wird abgeschwächt. Die Windstandorte sind fix.
Haben wir keine Vorrangflächen, kann überall gebaut werden, aber auch nur unter Einhaltung einer Prüfung von Natur, Denkmalschutz, etc. und unter Einhaltung der Lärmwerte. Da wären wir dann wieder bei den 800 Metern, aber auch nur, wenn die 10 H Regelung abgeschafft werden würde. Also, schlimmer kann es ohnehin nicht kommen. Und solange die 10 H Regel noch gilt, wären wir auf jeden Fall besser gestellt.
Irgendwie fühle ich mich ein bisschen verarscht. Momentan kann wegen der 10 H Regel in Hohengebraching nicht gebaut werden. Soll Hohengebraching sich jetzt opfern, nur damit in anderen Regionen keine Windgebiete mehr entstehen können? Wird dann da alles auf unseren Rücken ausgetragen? Eigentlich eine Frechheit, dass sie uns das als tollen Deal verkauft.
Liebe Grüße
Sabine"
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"Hallo,
mein Mann und ich waren gestern Abend im Rathaus mit dabei.
Uns kam es so vor, als würde es die Bürgermeisterin Frau Wilhelm nichts angehen und wenn sie sich geäußert hat, dann mit einem grimmigen Gesicht und schroffen etwas lauteren Worten. Die Landrätin Frau Schweiger hat schon zu Beginn Ihrer Rede erstmal in den Raum gestellt, daß von den Verantwortlichen niemand heute dabei ist und sie eigentlich nicht unbedingt zuständig ist. Wir fanden beide Damen waren den anwesenden Bürgern gegenüber immer auf Abwehr eingestellt. Eigentlich hatte ja die Landrätin Frau Schweiger nach den vielen erhaltenen Briefen zu einem Gespräch mit den Bürgern gebeten, aber hat sich nicht ernsthaft den Bürgern angenommen. Sie hat sich ständig immer wieder Thematisch wiederholt und kam nie auf einen Punkt, wie sie uns Bürgern helfen kann. Es wurde Ihrerseits nur um den Brei rumgeredet. Als eine Bürgerin fragte, wer ist denn noch als Chef nach ihnen, damit wir vielleicht dort hin gehen können, kam von Frau Schweiger:“ Gott sei Dank, habe ich über mir keinen Chef mehr:“ Das war mit meinen Worten gesagt, arrogant. In der Frage der Bürgerin sollte einfach nur eine Antwort kommen, an wen können wir uns noch wenden um für die nicht gewollten Windräder Rat und Hilfe zu bekommen.
Fazit: Dieses Gespräch brachte nichts. Wir hörten zum wiederholten Male: „ wir sind ja schließlich ein Rechtsstaat“ und „ die Vorgabe von 1,8 % muss eingehalten werden und die Vorranggebiete werden ja vom Planungsausschuss geprüft“. Für uns sah es so aus, als ob beide Damen pro Windrad eingestellt sind und eigentlich schon unter Dach und Fach ist. Dieses Gespräch sollte nur eine momentane Ruhigstellung der Bürger sein. Eine Bürgermeisterin und eine Landrätin sollten ein offenes Ohr für Ihre Bürger haben und für die Bürger da sein, sich Wichtigem annehmen und an einer höheren Stelle sich für die Bürger einsetzen. Das war gestern nicht der Fall.
Bürger von Pentling OT Hohengebraching Herr und Frau A."
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"Danke für's Anstoßen der Bürgerversammlung.
Ich finde es krass, dass die Argumente gegen die Windräder nicht kumuliert werden dürfen und noch viel schlimmer: dass es bezüglich des Flugverkehrs keine Gutachten, etc. gibt und trotzdem weitergeplant wird.
Einfach nur Schwachsinn Windräder zu bauen, weil Subventionen fließen..... und stillstehen, weil es das Netz nicht mehr verarbeiten kann. Das ist, wie wenn man ein Auto kauft, in die Garage stellt....es nicht fahren darf/kann, weil kein Führerschein vorhanden ist.
Verschwendung von Geldern auf dem Rücken der Allgemeinheit.
anonym"
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"Was war das gestern wieder eine Sternstunde für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit!
Außerdem haben wir gelernt, dass die zwei wichtigsten Fundamente für eine große Investition:
- Wirtschaftlichkeit
- technische Sinnhaftigkeit
nicht relevant sind.
Weil das erste nur für uns - also für den Zahlenden - wichtig ist, nicht aber für den Gewinneinstreichenden - der ist abgesichert durch Subventionen.
Für den zweiten Punkt haben wir gelernt, dass keiner vorhanden war, der verantwortlich ist. Denn entscheiden wird der Planungsverband.
Wir haben weiterhin gelernt, dass dieser Ausschuss und seine Wirkungsweise nicht für uns sichtbar sind (was wahrscheinlich auch so gewollt ist), und außerdem weisungsgebunden ist an den großen Wumba Tumba in Berlin! Wir haben außerdem gelernt, dass dieser Wumba Tumba nach der Wahl immer noch aktiv ist, denn er ist überparteilich. Dazu ist dem Seehofer mal was flapsig rausgerutscht: "Herr Pelzig, sie wissen doch, diejenigen die gewählt sind, haben nichts zu sagen, und diejenigen die was zu sagen haben, sind nicht gewählt"
Das ist Demokratie - unsere Demokratie eben!
Was haben wir noch gelernt?
Wer wissen will, wofür seine Steuern eingesetzt werden, hat die - nein "unsere" Demokratie nicht verstanden. Diese Frage stellt man nicht! Und wenn sich doch einer die Frechheit herausnimmt - "Verschlußsache!"
Zum Schluß mach ich mal den Advokatus diavolo!
Warum ist nunmehr seit mehreren Jahren der Wumba Tumba immer noch in Berlin am Steuerverschwenden? Nun, weil er gewählt ist! Immer wieder gewählt wird. Weil man hofft, dass jetzt mal einer kommt, es richtig macht.
Nun ja, wie heißt es doch: Die Hoffnung.............
R. W., Niedergebraching"
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"Ich heiße Petra Papengut und wohne in der Schloßbreite in Hohengebraching .
Ich war sehr begeistert über den unglaublich tollen Auftritt unser Bürger im Kampf gegen die Windräder, über 150 Menschen zeigten damit ihren Unmut, in einer regen Diskussion mit Willen und Stärke mit beeindruckenden Argumenten. Was für eine Kraft man gespürt hat, das ermutigt zum weiter machen, wir werden immer stärker werden, das habe ich gespürt. Wir wollen keine Windräder!
Die Argumente der Landrätin Tanja Schweiger waren sehr schwach und haben sich 2 Stunden lang wiederholt, schade dass wir keine Unterstützung bekommen, nicht einmal ansatzweise konnte sie sich in uns hineinversetzen, geschweige Hilfe anbieten, genauso die Frau Bürgermeisterin Frau Wilhelm!
Hab ich mich gefragt, wieso haben wir sie gewählt, denn Hilfe und Unterstützung haben wir nicht bekommen! Wir sind bei weitem mehr Gegner als die 150 Bürger welche gekommen sind! Unsere Unterschriften Listen sind mehr als 700 Unterschriften und es werden noch mehr! Die Einsprüche sind wohl über 1000 eingegangen und es werden mehr!
Ich und meine Familie sind dabei, zu Kämpfen solange mich meine Füße tragen!
Petra Papengut"
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„Während der Diskussion Montag Abend erwähnte Frau Landrätin T. Schweiger, die Kriterien zum Ausschluss von Vorranggebieten aus der Regionalen Planung würden sich nicht kumulieren lassen.
Man könne sich also nur an einem Punkt stören, entweder die zukünftigen Windräder sind zu laut oder sie sind eine optische Zumutung. Beides nicht. Unmöglich.
Ich habe seit ca. 6 Wochen mein Leben in Klammern gesetzt. Windradfrei Tag und Nacht, 7 Tage der Woche, gefühlt noch mehr. Bei mir kumulieren sich die Wutkriterien sehr wohl Frau Landrätin T. Schweiger und liebe Semmelfressende Mitglieder des Planungsausschusses.
Wir, die Bürger, sind in der Kommunikation absichtlich vergessen worden. Dann wundert Ihr euch wenn wir so "überreagieren"? Natürlich kann ich wöchentlich alle Unterlagen mit nichts-sagenden Übertiteln auf der Internetseite des Planungsverbandes sowie die der Regierung Oberpfalz durchgehen und regelmäßig nach auf mich kommenden Probleme suchen. Das werde ich sogar ab jetzt tun müssen. Ich hatte vorher nie vom Planungsverband gehört, denn mein Horizont war, wie das von vielen Menschen auf meine 3 Kinder, meine Vollzeit-Arbeit, die offene Rechnungen und die anstehende Steuererklärung gerichtet. Für solche andere Geschichten dachte ich ist meine Bürgermeisterin, meine Gemeinderäte zuständig. Das war wahrscheinlich der Fehler, denen so naiv die Verantwortung zu überlassen… Und jetzt wird einfach in aller Ruhe geplant wie mein Lebensraum -zum Teil auch hart erarbeitet- wegen der Gier von Investoren samt allen Mitprofiteuren im Hintergrund mit großen Baggern zerstört werden soll. Und aufregen soll ich mich bitte schön nicht, weil alles letztendlich nur der Umwelt zuliebe geschehen soll. Damit wollen wir doch gemeinsam die Welt retten, oder?
Ich finde es eine Frechheit, und es macht mich tiefsten traurig, dass „ihr da oben“, die Menschen so drangsaliert. Es kann nicht sein, dass der Mensch, der Richtige, der mit einem Herz (sagt es euch was?), der sich so schon durch seinen schwierigen Alltag durchkämpfen muss auch noch seine paar restlichen Kräfte sammeln muss und sein Umfeld und seine Zukunft auf der Art beschützen muss.
Ihr könnt euch die Dinge am Dach vom Bundestag hinstellen, unser Dorf lässt ihr aber in Ruhe!
Eine sehr wütende Bürgerin - Emmanuelle Christl"
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"Sehr geehrte Damen und Herren,
meine Frau und ich haben an der gestrigen Informationsveranstaltung der Gemeinde Pentling zum Thema Vorranggebiete teilgenommen. Wir lehnen Windkraftanlagen ab, die nach planwirtschaftlichen Vorgaben, ohne wirtschaftlicher und ökologischer Effizienz entstehen sollen und unseren aller Lebensraum nachhaltig schädigen.
Unsere Erkenntnisse aus der gestrigen Versammlung fasse ich zusammen:
- Es scheint Ausschlussgründe für die gewählten Vorranggebiete zu geben. Diese sind nachweislich zu klären.
- Die Gemeinde hat sich gegen die Vorranggebiete positioniert, ist aber machtlos.
- Die Landrätin Frau Schweiger, verweist mehrfach auf den „Rechtsstaat“, Die Mindestausweisung von 1,1 % bzw. 1,8 % (2027, 2032) der Landesfläche steht als Drohszenarum gegenüber einem unkoordinierten Windkraftausbau.
- Es besteht kein politischer Widerstand gegen die völlig weltfremde, deutsche Energiewende (Strompreise Frankreich, Italien, ca. 25 ct, USA 18 ct, Norwegen, Schweden, Finland 12 ct, Deutschland 42 ct/kWh,).
Wirtschaft mit Energiebedarf wird in Deutschland nicht mehr stattfinden. Weitere negative Folgen der Strompreisexplosion in diesem Land könnten endlos fortgeführt werden.
Ich halte einen „Energiemix mit allen Energieträgern, Fossil, Regenerativ, Atom, etc.“, der sich an die örtlichen Gegebenheiten und die weltpolitische Realität orientiert für vernünftig.
Wir bedanken uns für Ihr Einsatz.
Mit freundlichen Grüßen
M.R.
Mahnmal
- gegen die Zerstörung unseres Lebensraumes
- gegen die Spaltung in unserem Dorf!
Schon wieder kommt der befremdende Einfluss von außen und bringt die Dorfharmonie ins Schwanken.

Unsere Banner stehen!


Unsere Flyer zum Termin am 10.07.2025
Unsere Heimat, unsere Entscheidung!

Warum sagt uns das keiner?


Vorlage Widerspruchschreiben
Eine Word-Vorlage für Ihr Widerspruchschreiben finden Sie hier:
Adressen für die Sendung des Widerspruchsschreibens:
Hierunten die entsprechenden Kontaktdaten:
Landrätin Tanja Schweiger
per E-Mail: ts@tanja-schweiger.de
Postalischer Weg
Tanja Schweiger
Hauptstraße 20
93186 Pettendorf
Alternativ
Landratsamt
Büro der Landrätin
Altmühlstrasse 3
93059 Regensburg
Planungsverband
Geschäftsstelle
Regionaler Planungsverband Regensburg
Geschäftsleitung: Michael Gottschalk
E-Mail: gottschalk.michael@landkreis-neumarkt.de
Landratsamt Neumarkt i.d.OPf.
Nürnberger Straße 1
92318 Neumarkt i.d.OPf.
Postanschrift:
Regionaler Planungsverband
Postfach 1405
92304 Neumarkt i.d.OPf.
Regionsbeauftragter
Regionsbeauftragter bei der Regierung der Oberpfalz
Hüttl Christoph
Regierung der Oberpfalz
Ägidienplatz 1, 93047 Regensburg
Telefon: 0941 5680-1858
Telefax: 0941 5680-91858
E-Mail: christoph.huettl@reg-opf.bayern.de
Reaktionen und Aktionen
Chronologische Abfolge
Wir sind am 04.06.2025 informiert worden, dass am nächsten Tag eine Gemeinderatsitzung mit u.a. einer Abstimmung zum Thema "Aufstellung von Windkraftanlagen in der Gemeinde Pentling" stattfinden würde.
Da wir bis dato nichts Konkretes über die Situation mitgekriegt hatten und der Zeitraum sehr knapp war - somit auch unsere Reaktionszeit - haben wir sofort angefangen zu recherchieren. Es stellte sich heraus, dass die Tagesordnung der Sitzung erst am Vortag veröffentlicht wurde.
Punkt Nr. 2 lautete: „Neuaufstellung des Regionalplans Teilabschnitts „Windenergie“ im Kapitel B X Energieversorgung; Stellungnahme im ergänzenden Beteiligungsverfahren – beschließend“
Wir sind mit einem schnell zusammengebastelten Infoblatt auf unsere Nachbarn im Neubaugebiet in Hohengebraching zugegangen, um den allgemeinen Wissenstand zu diesem Thema zu ermitteln. Nach dem kurzen Austausch mussten wir feststellen, dass ca. 3/4 der Bewohner davon auch nichts wussten.
1. Infoblatt an die Bewohner des Neubaugebietes am 04.06.2025
Am nächsten Tag, den 05.06.2025 in der Gemeinderatsitzung in Pentling unter Leitung von Frau Bürgermeisterin Wilhelm.
Ich habe um Gebrauch meines Rederechts gebeten und konnte vor den Anwesenden (ca. 35 besorgte Bürger) meine in der viel zu kurzen Zeit vorbereitete mündliche Stellungnahme teilweise vortragen. Abschließend teilte ich meine Absicht mit, zur Sicherstellung der Inhalte diese mündliche Stellungnahme nachträglich in der Form einer "öffentlichen Anfrage" schriftlich an die Bürgermeisterin und den Gemeinderat zu richten. Dies erfolgte am 11.06.2025.
Anhang Kostenmodell Tegernheim
Bedauerlicherweise wurde zu diesem kritischen Beitrag vom anwesenden Journalisten Herrn Schlegl von der Mittelbayerischen Zeitung kein Wort berichtet.
Mittelbayerische 11.06.25 - "Windräder im Bannwald?" von Klaus Schlegl
Wir möchten darauf hinweisen, dass die circa 35 anwesenden Bürger ausschließlich hinsichtlich dieses Themas und als Folge unserer Information am Vortag gekommen waren. Die meisten der anwesenden Bürger verließen die Sitzung bereits nach der Abstimmung zum 2 Tagesordnungspunkt.
Der Planungsverband
In der Gemeinderatsitzung wurde uns noch mitgeteilt, dass für diese erneuerte Stellungnahme „nicht nur die Gemeinde eine Stellungnahme abgibt, sondern auch der Bürger seine persönliche individuelle Stellungnahme abgeben darf“.
Leider endete die Frist für die Abgabe von Stellungnahmen zu diesem Verfahren beim zuständigen Regionalen Planungsverband aber auch schon am nächsten Abend!!! Somit hatten die Pentlinger Bürger weder eine Chance sich ausreichend eigenständig zu informieren, noch Ihre gereiften Stellungnahmen rechtzeitig einzureichen!
Wir konnten noch innerhalb der Frist unseren Widerspruch an zwei Stellen per E-Mail sowie postalisch einreichen:
Beim Regionalen Planungsverband in Regensburg / Geschäftsleitung Herr Gottschalk sowie beim Regionsbeauftragter bei der Regierung der Oberpfalz / Herr Hüttl.
Widerspruch an Planungsverband vom 06.06.2025
Was vorher schon alles geschehen ist...
Am Anfang dieser Geschichte steht das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2023), das die bevorzugte Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Quellen ins Stromnetz regelt.
Dieses Gesetz besagt, dass – nach Einschätzung der Bundesregierung- zur Erreichung der langfristigen Erneuerbaren-Energien-Gesetz-Ausbauziele 2 % der Bundesfläche für die Windenergie an Land ausgewiesen werden müssen (Deutscher Bundestag, 2022).
Unsere Region ist Region 11.
Alle offiziellen Informationen unter: Ausbau der Windkraft Region Regensburg | Regionaler Planungsverband Regensburg
Im Klartext ging es dann um die fortschreitende Planung von Windkrafträdern in unmittelbarer Nähe von unserem Dorf Hohengebraching.
Im Herbst 2024 hatte die Gemeinde Pentling ein erstes Mal gegen die Planung vom Regionalen Planungsverband ablehnend gestimmt und wie folgt Stellung genommen:
„Mit dem Beschluss vom 19.09.2024 hat sich der Gemeinderat Pentling mit 15:4 Stimmen in einer klaren Stellungnahme dafür ausgesprochen, die potenziellen Windkraftausbaugebiete R1, R2, R3 und R4 vollständig aus der Windkraftplanung zu streichen. Dieser Beschluss erfolgte nach sorgfältiger Abwägung erheblicher Bedenken insbesondere in Bezug auf Landschafts- und Denkmalschutz.“
www.facebook.com/Freie-Wähler-Pentling
Im Pentlinger Blatt vom Oktober 2024 wurde wie folgt berichtet „der Rat gab zur erneuten Auslegung der Windvorranggebiete des regionalen Planungsverbandes eine Stellungnahme ab. Die Flächen R1 nordwestlich Seedorfs; R2 Nördlich Seedorf, R3 Nördlich Hohengebraching; R4 Westlich Höhenhof entfallen. Lediglich R6 westlich Poign verbleibt."
Pentlinger Mitteilungsblatt 2024 - Seite 18-19 Pentlinger Mitteilungsblatt 2024 - Seite 20
Gemäß diesem Bericht war für viele „das Thema vom Tisch“.
Die Bewertung der eingegangenen Stellungnahmen durch den Planungsverband ist im Regionalplan-Dokument „Zusammenstellung der Stellungnahmen sowie der Auswertung und Abwägungs-/Behandlungsvorschläge zum Entwurf der 18. Änderung vom 20. März 2025 Sitzungsvorlage für den Planungsausschuss des Regionalen Planungsverbandes Regensburg für die Sitzung am 31.03.2025" zu lesen.
Bewertung Planungsverband- Ablehnung der angestrebten Streichung der Vorranggebiete R1, R2, R3 und R4
Dass diese Stellungnahme der Gemeinde vom Planungsverband nicht geltend gemacht wurde und dass der Punkt wieder zur Tagesordnung anstand wurde nicht mehr kommuniziert.
Somit waren alle Vorbemühungen der Gemeinde hinfällig und die Gemeinde stand wieder am Ausgangspunkt.
Spätestens zu diesem Zeitpunkt hätte die Gemeinde Ihre Bürger aktiv einbeziehen müssen. An dieser Stelle vermissen wir eine offenere, aktive Kommunikation der Gemeinde mit Ihren Bürgern sehr.
Bei der Bedeutung dieses Großprojektes ist die Gemeinde in der Bringschuld und nicht der Bürger in der Holschuld der Information!
Es geht nicht nur um beispielsweise die Versetzung einer Bushaltestelle, sondern um gravierende Maßnahmen mit spürbaren Auswirkungen für jeden Einzelnen!



