Bürgerinitiative Laaber
 "Windkraft - nur mit Vernunft"

Wir freuen uns sehr über die Entstehung einer neuen Bürgerinitiative in der Regensburger Umgebung.

Die Bürgerinitiative informiert mittels einer WhatsApp-Gruppe.  

Windenergie-Industrieanlagen in Deutschland- Karte 

 

Das Aufmaß des Übels ist unfassbar! Das Land ist mit Windrädern schon zugepflastert und wir haben immer noch nicht genug davon???

Die Rotorblätter enthalten lungengängig krebserregenden Bisphenol-A und müssen jährlich wegen dem Abrieb in 10-stelliger Kilomenge ersetzt werden.  Wie gesund kann die Luft in Deutschland noch sein? 

Auf der interaktiven Karte von www.map.windturbinemap.com bekommt man anhand von Filtern für jeden Standort eine Menge technischen Details.

Hier geht es zur interaktiven Karte:

Karte aller Windenergieanlagen in Deutschland

Diese Darstellung entspricht allen existierenden Windparkanlagen - aller Größen, aller Leistung, in Betrieb oder stillgelegt.  

(Warum bauen wir zusätzliche neue Windräder wenn vorhandene stillgelegt werden?...) 

In Poign/ R6 wird vom Investor Wind 18 mit einer Nabenhöhe von 170 Metern geplant. (Gesamthöhe des Windrads 270 Metern) 

Für einen ordentlichen Vergleich haben wir also in den Filtern das Maßstab der Nabenhöhe ab 170 Metern aufwärts gewählt. Da klärt sich die Karte auf einmal sehr!  

Im 2. Beispiel haben wir nach Windkraftanlagen mit einer Nabenhöhe kleiner als 80 Meter gefiltert und wir sehen sofort, dass ein sehr großer Anteil der existierenden Anlagen für heutige Verhältnisse eher klein sind.

Oft wird gesagt, dass die Leute im Norden sehr wohl mit den Windrädern leben. Unsere Frage: Von welcher Akzeptanz reden wir? die Akzeptanz von 80 Metern (Nabenhöhe) höhen Windrädern? oder die Akzeptanz von doppelt so hohen Windrädern mit einer Nabenhöhe von 170 Metern?  

Es kommt auch niemanden auf die Idee einen Fiat 500 mit einem LKW gleichzustellen! Uns erwarten ganz klar die LKWs!

Beispiel 1: gefiltert nach Anlagen mit einer Nabenhöhe ab 170 Meter aufwärts - wie in Poign geplant   

Beispiel 2: gefiltert nach Anlagen mit einer Nabenhöhe bis 80 Meter    

Windkrafträder- außer Spesen nichts gewesen!

Am konkreten Beispiel des Offshore-Windparks “Alpha Ventus” kann man sehen, wie aus gepriesenen Windwunderwerken Luftblasen werden.  

Am 29.10.2025 veröffentlichte report24 einen brisanten Artikel über die reellen Kosten und die vertuschte Unwirtschaftlichkeit der Windkraftanlagen.  

Nach nur 15 Jahren: Offshore-Windpark “Alpha Ventus” wird abgebaut

  • 29. Oktober 2025

Es war der erste Offshore-Windpark Deutschlands – Alpha Ventus. Zwölf Windkraftwerke auf See. Nun, nach fünfzehn Jahren Betriebszeit, sollen sie wieder abgebaut werden. Gleichzeitig zeigt es sich, dass die Mär vom “billigen Windstrom” nicht haltbar ist.

Im Jahr 2010 ging der Offshore-Windpark “Alpha Ventus” ans Netz. Die Anlage galt als Vorzeigeprojekt der Energiewende in Deutschland. Lediglich fünfzehn Jahre waren die zwölf Windkraftwerke nun in Betrieb, damals für 250 Millionen Euro errichtet. Nun wird die Anlage stillgelegt. Der Rückbau soll demnach rund 16 Millionen Euro kosten. Eine stolze Summe, wenn man bedenkt, dass diese Anlage in den eineinhalb Jahrzehnten seit ihrer Entstehung gerade einmal 3,2 Terawattstunden (TWh) Strom produziert hat. Mit den Betriebskosten, also Gesamtkosten von schätzungsweise 458 Millionen Euro, sprechen wir hier von einem Produktionspreis von rund 14,3 Cent pro Kilowattstunde (kWh).

Mehr noch hat die Bundesrepublik in diesen fünfzehn Jahren insgesamt mehr als 9.200 TWh Strom verbraucht. Alpha Ventus hat damit stolze 0,035 Prozent des gesamten deutschen Stromverbrauchs in dieser Zeit beigesteuert. Fünfzehn Jahre Betriebszeit für zwei Tage Stromverbrauch Deutschlands. Eine Meisterleistung der grün-globalistischen Ingenieurskunst. Und mehr noch eine Meisterleistung der deutschen Energiepolitik. Denn auch wenn der Wind kostenlos wehen mag – die Stromerzeugung daraus kostet Geld. Und das nicht zu knapp, wie man sieht.

Modernere Windkraftwerke mögen vielleicht eine etwas bessere Stromausbeute mit sich bringen, doch am Ende können auch sie preislich nicht mit Kohle-, Gas- und Atomstrom mithalten. Immerhin sind bei diesen Preisen die Kosten für den Netzausbau und für die Sicherungsmaßnahmen (Flatterstrom ist eben nicht grundlastfähig) wie Backup-Kraftwerke noch nicht einmal inkludiert.

Der Regionalplan in seiner Umsetzung... 

Hier am Beispiel des Reinhardswalds in Hessen.

Schauen Sie sich das Ausmaß der brachialen Zerstörung unserer Lebensräume für Mensch und Tier an!

Wir können nur nochmal fragen:

"Wollen wir Pentlinger das?"

Vortrag mit Dr.- Ing. Bernd Fleischmann

Klimaschutz mit Nebenwirkungen 

Donaukurier am 18.09.2025

Deutsche Schutz-Gemeinschaft-Schall für Mensch und Tier e.V.

Heute ist uns eine sehr gute Internetseite zugespielt worden! 

Auf der Seite "Krank durch Infraschall" kann man ausführlich nachlesen, wie unterschätzt das Thema des Infraschalls ist, und welche Konsequenzen dieser unsichtbarer, nicht wahrnehmbarer Schall ist. 

Die Seite präsentiert vielfältige Dokumentation; Studien, Berichten. offene Briefe sowie unterschiedlichen Vorlagen. 

Passend zum Thema hier der  Link zu einem Artikel aus der Internetseite der Zeitung Mainzund.de:

Brisante Mainzer Studie: Infraschall von Windrädern kann die Herzleistung des Menschen deutlich schädigen - Mainz&

"jetzt red i" am 30.07.2025 mit H. Aiwanger

wer die Sendung letzten Mittwoch nicht verfolgen konnte, kann die Sendung aus der BR-Mediathek ansehen:

Dazu ein wunderbares Kommentar der Bürgerinitiative Pro Natur                      Blühflächen statt Wald? – Hubert Aiwanger verharmlost Naturzerstörung für Windkraft

Wie immer bester Wortwahl und scharfer Blick- dem ist nichts hinzuzufügen.

Spannende Links- brennend aktuell ! 

 

Sollen wir deshalb nicht die Arbeit des Planungsverbands verzögern durch unsere Einwendungen ???

https://www.br.de/nachrichten/bayern/schwarz-rot-bremst-der-bund-jetzt-die-windkraft-in-bayern-aus,UsKXNNN

"Gegenwind" aus Thalmassing 

Gebiet R46 - angrenzend an Poign -
Nachbarnbewegung - www.windradfrei-thalmassing.de

‚Gegenwind‘ aus Thalmassing


Die Thalmassinger Bürger wurden am 28.5.2025 in einer Bürgerversammlung über die Windvorranggebiete informiert, die die Gemeinde an den Planungsverband bestätigt hat. Nach der Versammlung fühlten sich jedoch einige Bürger vor den Kopf gestoßen und schlecht informiert.                 Es wurde auch weder darauf hingewiesen, dass Bürger die Chance haben beim Planungsverband eine Stellungnahme abzugeben, noch dass die Frist dafür am 06.06.25 bereits endet.                                                                                                                                                                                       Im Anschluss an die Versammlung haben sich einige Bürger zusammengeschlossen und eine WhatsApp-Gruppe mit dem Namen ‚Gegenwind‘ gegründet. In dieser Gruppe werden vor allem Informationen gesammelt, Recherchen geteilt und diskutiert wie noch auf die Ausweisung der Windvorranggebiete Einfluss genommen werden, beziehungsweise der Bau von Windrädern verhindert werden kann. 

Mit Erschrecken hat die Gruppierung erfahren, dass bereits im vergangenen Herbst schon Grundstückseigentümer der geplanten Windvorrangflächen von interessierten Firmen in mindestens zwei Veranstaltungen informiert wurden und Pachtangebote erfolgt sind. Der Großteil der Grundstückseigentümer hat wohl bereits unterschrieben. 
Auf die Veranstaltungen der Firmen hin wurde Anfang des Jahres beim Bürgermeister angefragt wann endlich alle Bürger informiert werden. Dieser hat versichert eine Informationsveranstaltung im April abzuhalten. Jedoch hat die Informationsveranstaltung erst Ende Mai, wie oben erwähnt, kurz vor Ende der Frist stattgefunden, in denen die Bürger noch eine Chance hatten eine Stellungnahme abzugeben.                                     Leider sind auch recht wenig Bürger erschienen, da nur sehr wenige Anwohner direkt postalisch informiert wurden und die Information für die breite Mehrheit nur sehr knapp und unscheinbar veröffentlicht wurde.

Als erste Maßnahmen wurden bereits Flyer entworfen, im vorrangig betroffenen Baugebiet verteilt und die Bürger aufgeklärt.                                Viele der ansässigen Bürger sind bis dato noch nicht informiert. 
Ende Juli treffen sich die Mitglieder aus der WhatsApp Gruppe um das weitere Vorgehen zu besprechen. Derzeit sind in der Gruppe circa 40 Mitglieder. Es handelt sich um eine offene Gruppe und alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen beizutreten. 

Mittelbayerische am 14.07.2025 - Leserbrief 

Paradoxe Klimawende: Windräder statt Bäume | SPIEGEL TV

Der Ausbau der erneuerbaren Energien in deutschen Wäldern bringt Naturschützer gegen den grünen Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck auf. Adrian-Basil Mueller berichtet über den Kampf um die Windmühlen im Wald. 

Video: Paradoxe Klimawende

Bürgerinitiative ProNatur

Heute möchten wir auf die Bürgerinitiative "Pro Natur" von unseren Nachbarn aus dem Labertal, Bachlertal sowie den Gemeinden Mengkofen, Laberweinting, Mallersdorf-Pfaffenberg und Geiselhöring aufmerksam machen.  Wir möchten damit unterstreichen, dass die Problematik rundum der Planung von Windkraftanlagen wirklich mehr Leute bewegt als ein paar Hohengebrachinger. 

Überall um uns stehen die Leute auf und appellieren besorgt an die Politiker die Energiewende mit mehr Vernunft und Rücksicht umzusetzen. Tegernheim, Regental, Labertal, Eichhofen/ Painten, Neumarkt, Kelheim, alles um die Ecke! Wir sind nicht alleine mit unseren Vorbehalten.     

Unter www.buergerinitiative-pronatur.de kann man neben einer fundierten Argumentation und umfangreichen Informationen zu dem Vorhaben  auch einen offenen Brief an Herrn Aiwanger lesen. Druckfrisch, denn datiert 17.06.2025.

Offener Brief an Herrn Hubert Aiwanger

Sehr geehrter Herr Aiwanger,

mit großem Erstaunen und wachsender Besorgnis verfolgen wir Ihre jüngsten Werbekampagnen für den Ausbau der Windenergie in Bayern, insbesondere auf Plattformen wie Instagram. Sie präsentieren Windräder als zukunftsweisende Lösung, doch die Realität vor Ort sieht ganz anders aus: Während Sie in den sozialen Medien nur auf drei Befürworter stoßen, sprechen sich 31 Stimmen klar gegen Ihre Pläne aus, Bayern mit Windrädern zu überziehen. Die überwältigende Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger – sowohl direkt als auch indirekt betroffen – lehnt die Errichtung von Windkraftanlagen in unserer Heimat entschieden ab.

Wie bereits erwähnt, zeigen sowohl Ihre eigenen Instagram Beiträge als auch unsere Unterschriftensammlung ein klares Bild: Über 80% der nicht direkt betroffenen Menschen sprechen sich gegen Windräder in unseren Wäldern aus. Bei den direkten Anwohnern ist die Ablehnung sogar noch deutlicher – 95% bis zu 100% der Befragten sind gegen Windkraftanlagen in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft. Diese Zahlen sind ein unmissverständliches Signal, das Sie als verantwortlicher Minister nicht länger ignorieren dürfen.

Die Nachteile von Windenergieanlagen sind vielfältig und gravierend. Sie reichen von der massiven Beeinträchtigung des Landschaftsbildes über die Zerstörung wertvoller Natur- und Erholungsräume bis hin zu erheblichen gesundheitlichen Belastungen für die Anwohner. Der Lärm, der von den Anlagen ausgeht, ist nicht nur störend, sondern kann nachweislich zu Schlafstörungen, Stress und anderen gesundheitlichen Problemen führen. Der sogenannte Infraschall, der von Windrädern ausgeht, ist ein weiteres, bislang viel zu wenig beachtetes Risiko für die Gesundheit der Menschen.

Darüber hinaus werden durch den Bau von Windkraftanlagen große Flächen Wald gerodet und Lebensräume für zahlreiche Tierarten unwiederbringlich zerstört. Besonders betroffen sind seltene und geschützte Arten wie Fledermäuse und Greifvögel, die durch die Rotoren getötet werden. Die Versiegelung von Böden, der Bau von Zufahrtswegen und die Errichtung von Betonfundamenten hinterlassen dauerhafte Schäden in unseren sensiblen Ökosystemen.

Auch wirtschaftlich sind Windräder keineswegs die Heilsbringer, als die sie oft dargestellt werden. Die Stromerzeugung ist wetterabhängig und schwankend, was zu einer unsicheren Versorgungslage führt. Die Kosten für den Ausbau der Netze und die notwendige Speicherung des Stroms werden auf die Verbraucher abgewälzt. Gleichzeitig sinken die Immobilienwerte in der Nähe von Windkraftanlagen drastisch, was für viele Familien existenzielle Folgen hat.

Ein weiterer, oft übersehener Punkt ist, dass die Interessen und Sorgen der betroffenen Anwohner bei der Planung und Genehmigung von Windkraftanlagen regelmäßig ignoriert werden. Entscheidungen werden häufig über die Köpfe der Menschen hinweg getroffen, ohne Rücksicht auf deren Lebensqualität, Gesundheit und die Zukunft ihrer Heimat. Immer wieder zeigt sich, dass wirtschaftliche Interessen von Investoren und Projektentwicklern im Vordergrund stehen, während die berechtigten Anliegen der Bevölkerung keinerlei Gewicht haben. Dieses Vorgehen führt zu Frust, Unmut und einer tiefen Entfremdung zwischen Politik und Bürgern – und es macht deutlich, dass der Ausbau der Windkraft gegen den Willen der Mehrheit durchgesetzt werden soll.

Zudem ist die Frage der Versorgungssicherheit und Netzstabilität weiterhin ungelöst. Windenergie ist volatil und nicht grundlastfähig. In windarmen Zeiten drohen Versorgungslücken, die durch teure und umweltschädliche Reservekraftwerke ausgeglichen werden müssen. Die Abhängigkeit von wetterabhängigen Energiequellen kann zu einer gefährlichen Instabilität im Stromnetz führen – mit unkalkulierbaren Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft.

Auch der oft propagierte Beitrag der Windenergie zum Klimaschutz ist kritisch zu hinterfragen. Die Herstellung, der Transport und die Errichtung von Windkraftanlagen verursachen erhebliche Mengen an CO₂ und anderen Schadstoffen. Die Entsorgung der riesigen Rotorblätter und Fundamente nach Ablauf der Lebensdauer ist bislang ungelöst und stellt eine enorme Umweltbelastung dar. Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass Windräder per se klimaneutral sind.

Als Sohn eines Landwirts und Diplom-Agraringenieur (FH) der Fachhochschule Weihenstephan sollten Sie, Herr Aiwanger, eigentlich aus erster Hand wissen, welche gravierenden Folgen der Bau von Windkraftanlagen in Wäldern und auf landwirtschaftlichen Flächen mit sich bringt. Gerade Sie müssten die Bedeutung intakter Böden, gesunder Wälder und funktionierender landwirtschaftlicher Flächen für unsere Ernährungssicherheit, den Wasserhaushalt und das ökologische Gleichgewicht kennen. Die Rodung von Waldflächen für Windräder zerstört nicht nur wertvolle Lebensräume, sondern beeinträchtigt auch die Schutzfunktionen des Waldes, etwa beim Hochwasserschutz und als CO₂-Speicher. Auf Feldern führen die massiven Fundamente, Zufahrtswege und Baustellen zu Bodenverdichtung, Erosionsgefahr und langfristigen Ertragseinbußen. Die landwirtschaftlichen Betriebe, die ohnehin schon unter wirtschaftlichem Druck stehen, werden so zusätzlich belastet und in ihrer Existenz gefährdet. Gerade von Ihnen, mit Ihrem fachlichen Hintergrund und Ihrer Herkunft, hätten wir mehr Verständnis und Einsatz für den Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen erwartet.

Besonders kritisch sehen wir auch, dass sich einige Waldbesitzer und Grundstückseigentümer durch die Verpachtung ihrer Flächen an Windkraftbetreiber persönlich bereichern, während die negativen Folgen für Umwelt, Natur und die Allgemeinheit in Kauf genommen werden. Es ist moralisch höchst fragwürdig, kurzfristige finanzielle Vorteile über den langfristigen Schutz unserer Heimat und der natürlichen Lebensgrundlagen zu stellen. Die Verlockung, mit Pachteinnahmen ein sicheres Einkommen zu erzielen, darf nicht dazu führen, dass wertvolle Wälder und Landschaften unwiederbringlich zerstört werden. Wer sich auf diese Weise bereichert, handelt nicht im Sinne des Gemeinwohls, sondern trägt aktiv zur Spaltung der Dorfgemeinschaft und zur Zerstörung unserer Umwelt bei.

Herr Aiwanger sie sollten sich für eine Energiepolitik einzusetzen, die auf Augenmaß, Vernunft und den Schutz unserer bayerischen Heimat setzt. Die Menschen in Bayern erwarten von ihrer Landesregierung, dass sie nicht blind einem Trend folgt, sondern verantwortungsvoll abwägt, was wirklich gut und richtig für Land und Leute ist. Stoppen Sie den weiteren Ausbau der Windenergie in sensiblen Gebieten und setzen Sie sich stattdessen für eine nachhaltige, naturverträgliche und sozial gerechte Energiepolitik ein. Es gibt zahlreiche Alternativen, die den Schutz unserer Heimat und die Versorgungssicherheit gleichermaßen gewährleisten können – von der Förderung der Solarenergie auf bereits versiegelten Flächen bis hin zu innovativen Speichertechnologien und einer echten Energieeinsparung.

Wir fordern Sie daher auf, die Sorgen und Argumente der betroffenen Bürgerinnen und Bürger ernst zu nehmen und von weiteren Plänen zur Errichtung von Windrädern in sensiblen Gebieten Abstand zu nehmen. Setzen Sie sich stattdessen für echte Alternativen ein, die unsere Heimat und unsere Lebensqualität bewahren!

Mit freundlichen Grüßen

Bürgerinitiative ProNatur

 

Wir begrüßen diese offenen Worte an den Entscheidungsträgern und können uns nur anschließen. Wir fordern mehr Achtung vor den Menschen, die in den betroffenen Regionen leben. 

Was nützt es uns "grüne Energie" aus der Dose zu genießen, wenn wir nur noch Verwüstung vor den Augen haben werden, wenn wir zum Fenster rausschauen oder vor der Tür gehen? Ohne Natur, kein Mensch - höchstens ein "funktionierendes Wesen". 
 

20.06.2025 - CSU-Ortsverband / Bürgerinformation in Hohengebraching

Am 20.06.2025 hatte der CSU-Ortsverband Hohengebraching-Pentling am späten Nachmittag im Hohengebrachinger Neubaugebiet eine Veranstaltung mit dem Thema „Bürgerinformation - Windkraft in Hohengebraching – wie ist der aktuelle Stand?“ organisiert. Die Veranstaltung fand im Freien an der Kreuzung der Straßen "An der Schlossbreite / Marienstraße" statt. Die in den letzten Tagen sensibilisierten Bürger erschienen zahlreich und nahmen aktiv an der Diskussion teil.

Herr Aumer, MdB, trat als Gastredner auf. Er spricht sich generell zu diesem Thema für eine „Planung mit Augenmaß“ aus.

Nachdem von mehreren Besuchern der Veranstaltung die verfehlte Kommunikation im gesamten Vorgang thematisiert wurde, insbesondere hinsichtlich des Rechtes für den Bürger seine individuelle Stellungnahme beim Planungsverband abzugeben, empfahl Herr Aumer den anwesenden aufgebrachten Bürgern sich mit Ihren Anregungen, Fragen oder Beschwerden schriftlich an die Landrätin sowie an den Regionalen Planungsverband zu wenden. 

Er betonte dabei ohne Rücksicht auf abgelaufenen Abgabezeitraum für Stellungnahmen.

Natürlich ist eine Mehrfachsendung möglich und sinnvoll. 

Eine Word-Vorlage für Ihr Widerspruchschreiben finden Sie hier:

Widerspruchschreiben 

Hierunten die entsprechenden Kontaktdaten: 

Landrätin Tanja Schweiger 

per E-Mail: ts@tanja-schweiger.de

Postalischer Weg                                         

Tanja Schweiger                                          
Hauptstraße 20                                      
93186 Pettendorf                                      

Alternativ

Landratsamt                                        
Büro der Landrätin                                    
Altmühlstrasse 3

93059 Regensburg

Planungsverband 

Geschäftsstelle

Regionaler Planungsverband Regensburg
Geschäftsleitung: Michael Gottschalk
E-Mail: gottschalk.michael@landkreis-neumarkt.de

Landratsamt Neumarkt i.d.OPf.
Nürnberger Straße 1
92318 Neumarkt i.d.OPf.

Postanschrift:
Regionaler Planungsverband
Postfach 1405
92304 Neumarkt i.d.OPf.

Regionsbeauftragter

Regionsbeauftragter bei der Regierung der Oberpfalz
Hüttl Christoph
Regierung der Oberpfalz
Ägidienplatz 1, 93047 Regensburg
Telefon: 0941 5680-1858
Telefax: 0941 5680-91858
E-Mail: christoph.huettl@reg-opf.bayern.de

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